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TESIS DYNAware erweitert die Geschäftsleitung |
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Am 13. Oktober 2009 wurde Dipl.-Ing. Christian Zahn (47) zum Geschäftsführer der TESIS DYNAware GmbH berufen. Er teilt sich die Unternehmensleitung bei dem Münchner Simulationsspezialisten mit dem bisherigen Geschäftsführer Dr.-Ing. Cornelius Chucholowski und ist für das Ressort "Vertrieb und Marketing" zuständig.
Dr. Cornelius Chucholowski erläutert die Erweiterung in der Geschäftsleitung mit den Worten: "Der Markt für Simulationsprodukte und damit verbundene Dienstleistungen bietet trotz oder gerade wegen der Krise große Chancen. Die TESIS DYNAware konnte sich am Markt gut behaupten und blickt optimistisch in die Zukunft. Wir expandieren und wollen neben der Automobilindustrie auch neue Märkte erschließen. Die personelle Erweiterung der Geschäftsführung und Stärkung des Vertriebs durch eine eigene Ressortverantwortung ist der konsequente Schritt, um dieses Ziel zu erreichen."
Lesen Sie die Pressemitteilung zur Erweiterung der Geschäftsführung um Christian Zahn. |
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Knott: Simulation bestätigt Vorteile selbstnachstellender Bremsen |
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Die Fahrdynamiksimulation veDYNA wird bei Knott Trailertechnik bereits erfolgreich für die Entwicklung des Elektronischen Trailer Stabilisierungssystem ETS eingesetzt. Nun erhöht Knott die Anhängersicherheit zusätzlich durch ein System für selbstnachstellende Bremsen. Mit Hilfe von veDYNA wurde nachgewiesen, dass sich die Gespannstabilität durch die Kombination von ETS mit der automatischen Bremsnachstellung nochmals signifikant verbessert.
In der Vergleichsanimation sehen Sie: - ETS alleine stabilisiert auch einen Anhänger mit stark ungleich ziehenden Bremsen (linkes Fahrzeug).
- ETS kombiniert mit der automatischen Bremsnachstellung stabilisiert das Gespann deutlich schneller (rechtes Fahrzeug).
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Knott-Homepage. |
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Entwicklung en détail – Fahrdynamiksimulation bei Ford |
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Ford Europa arbeitet mit seinem Fahrdynamikteam seit über 15 Jahren an der Optimierung des Lenk- und Fahrverhaltens, des Handlings und zunehmend auch an ESC-Systemen. Norbert Kessing, Leiter für Fahrdynamik bei Ford Europa (Foto), erläutert: "Bei unserer Arbeit legen wir besonderes Augenmerk auf die Details. Dabei behalten wir jedoch die funktionelle Harmonie des Gesamtsystems im Blick."
Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt Ford Europa zwei Kernstrategien: Einerseits existiert ein stabiles Team mit erfahrenen Test-, Tuning- und CAE-Ingenieuren, das eng verzahnt zusammenarbeitet. Andererseits ermöglicht ein objektiviertes Vorgehen, das Fahrzeug durch messbare Größen frühzeitig zu konfigurieren und damit die Entwicklungszeit zu verkürzen.
Dies erfordert vielfältige Messungen des Gesamtfahrzeugs sowie diverser Teilsysteme und einen starken Einsatz von computergestützter Entwicklung. Kessings Team verwendet verschiedene Simulationsprogramme, vor allem ADAMS in Kombination mit veDYNA der TESIS DYNAware: "veDYNA ist weniger komplex hinsichtlich der Kinematik, es eignet sich aber besser für die Einbindung von Steuergeräten, ist deutlich schneller und erlaubt Hardware-in-the-Loop Anwendungen", erklärt Kessing. "Wir setzen veDYNA häufig bei Vorarbeiten zur ESC-Abstimmung ein."
Erfahren Sie mehr über die Methoden zur Optimierung der Fahrdynamik bei Ford Europa, Artikel aus der Vehicle Dynamics International 1/2009.
Weiteres zu Thema Fahrdynamik auf der Vehicle Dynamics International Webseite. |
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Das Hydroaktuatorik-Modell der aktiven Wankstabilisierung von BMW |
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Das von TESIS DYNAware entwickelte Simulationsmodell der aktiven Wankstabilisierung Dynamic Drive ©, das sogenannte Hydroaktuatorik-Modell, wird bei BMW seit Jahren durchgängig eingesetzt. Es ist ein elementarer Bestandteil der BMW-Gesamtfahrzeugsimulation aus Fahrzeugmodell und Regelsystemverbund.
Durch die Erstellung einer echtzeitfähigen, virtuellen Versuchsumgebung, die realitätsnahe Simulationsergebnisse liefert, sind deutlich weniger reale Tests an Fahrzeug-Prototypen notwendig. Darüber hinaus wird das Hydroaktuatorik-Modell für die Steuergeräteabsicherung auf Hardware-in-the-Loop (HiL) Prüfständen eingesetzt.
Lesen Sie mehr über das Simulationsmodell der aktiven Wankstabilisierung bei BMW. |
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TESIS DYNAware Kooperation mit IAV: DYNA4 Engine Themos - die neue Version der thermodynamischen Motorprozess-Simulation |
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TESIS DYNAware und die IAV, Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, stellen die zweite Generation ihrer thermodynamischen Echtzeit-Motorsimulationssoftware vor. Die neue Version DYNA4 Engine Themos integriert die Kernkompetenzen aus beiden Unternehmen: umfassende Erfahrungen aus zahlreichen Kundenprojekten in Verbindung mit langjährigem Simulations-Know-how. DYNA4 Engine Themos erfüllt zusätzlich zu den Erfordernissen aus der Hardware-in-the-Loop-Welt (HiL) auch die anspruchsvollen Anforderungen aus der Funktionsentwicklung von Motorsteuergeräten.
Das betrifft vor allem die noch höhere Abbildungsgüte des motorischen Gesamtprozesses, um Modelle bereits zur Funktionskalibrierung einsetzen zu können. Die stabilen und schnellen Motormodelle sind nun auch Bestandteil der prozessorientierten Simulationsumgebung DYNA4 und ermöglichen damit den durchgängigen Einsatz von der Funktionsentwicklung bis zu HiL-Tests in Echtzeit.
Lesen Sie mehr in der Presse- und Kundeninformation.
Weitere Informationen zu den Anwendungen und Funktionen enthält der DYNA4 Engine Themos Flyer. |
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Steuergeräteentwicklung bei MAN Nutzfahrzeuge: 12-Zylinder-Motorsimulation in Echtzeit |
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Für die Steuergeräteentwicklung bei der MAN Nutzfahrzeuge AG wurde ein hochperformantes HiL-System zur Simulation von Dieselmotoren bis hin zum 12-Zylinder-Motor aufgebaut. Die hohen technischen Anforderungen an detailgetreue Motorsimulation in Echtzeit wurden durch das thermodynamische Motormodell enDYNA Themos auf einem HiL-Prüfstand von MicroNova umgesetzt.
Dabei wurde das Motorverhalten so realitätsnah simuliert, dass jetzt Tests auf dem HiL-Simulator möglich sind, die früher an teuren Motorprüfständen durchgeführt wurden. MAN reduziert damit Kosten für Steuergerätetests, bei geringerem Zeitaufwand und unter reproduzierbaren Testbedingungen. Die Tests können sogar schon gestartet werden, wenn noch kein echter Motor zur Verfügung steht.
Lesen Sie mehr zum Aufbau des Motor-HiL-Systems bei MAN. |
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Erntemaschinen-Entwickung bei CLAAS: Ganzjährige Ernte zuverlässiger Simulationsergebnisse |
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CLAAS ist ein technologisch führender Hersteller und weltweiter Anbieter hochentwickelter Landmaschinen. Bei der Entwicklung von Steuergeräten für Erntemaschinen liegt eine Herausforderung darin, unterschiedlich dicht gewachsenes Erntegut bei konstant maximaler Motorleistung zu verarbeiten. Reale Feldversuche können dabei nur saisonal durchgeführt werden und Fehler kosten wertvolle Zeit.
Durch die Integration von enDYNA Motormodellen in ihre Erntemaschinen-Simulationsumgebung können die Ingenieure bei CLAAS saisonunabhängig zuverlässige Steuergerätefunktionstests durchführen. Somit kann mit einem hohen Software-Reifegrad in die Feldversuche gestartet werden, wodurch sich die Entwicklungszeit und das Fehlerrisiko reduziert.
Lesen Sie mehr über die Steuergeräteentwicklung für landwirtschaftliche Maschinen |
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Mechatronische Gesamtfahrzeugmodelle bei MAGNA Steyr |
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Magna Steyr beschreibt im Vortrag zum "2. Grazer Symposium Virtuelles Fahrzeug" Anwendungen der Simulation mit mechatronischen Gesamtfahrzeugmodellen in Hinblick auf Kraftstoffverbrauch bzw. Energiebedarf. Ausgehend von den allgemeinen Aufgabenstellungen der Mehrkörpersimulation (MKS) wird zunächst die Modellbildung mechatronischer Fahrzeugmodelle und anschließend der Berechnungsprozess an einem konkreten Beispiel dargestellt. Die Simulationsergebnisse werden anhand von Messwerten validiert.
Lesen Sie mehr in den Tagungsunterlagen über Verbrauchsreduktion durch Gesamtfahrzeugsimulation
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1D-Simulationsmethoden im KFZ-Wärmemanagement |
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Immer schärfere CO 2-Regelungen und die aktuelle Wirtschaftslage erfordern eine schnelle und kostengünstige Umsetzung konkreter Effizienzmaßnahmen. Hierbei spielt das Wärmemanagement eine zunehmend wichtige Rolle. Durch Simulation können die Einsparpotentiale im KFZ-Wärmemanagement umfassend analysiert werden. Dabei gilt es, die Modellgüte so zu optimieren, dass der Parametrierungsaufwand und Rechenzeiten möglichst gering gehalten werden, aber gleichzeitig aussagekräftige Simulationsergebnisse vorliegen. Die TESIS DYNAware verfügt über umfangreiche Projekterfahrung, um mit 1D-Simulation bei optimalem Verhältnis von Aufwand und Nutzen die Energieströme im Fahrzeug zu analysieren. - Systemübergreifende CO2- und Verbrauchsreduktion
z.B. Warmlaufbeschleunigung, Abgaswärmenutzung, Zuheizung - Thermische Betriebssicherheit
z.B. Kühlkreisläufe für Hybridfahrzeuge, Abgasanlage, Kraftstoffsystem - Komfort und Klimatisierung
z.B. mehrphasige Kühlkreisläufe, Innenraummodell
Erfahren Sie mehr über den Einsatz von 1D-Simulation im KFZ-Wärmemangement in unserem Whitepaper. |
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Hybrid Toolbox für veDYNA zur Analyse des Antriebsstrangs und Bordnetzes in HEVs & BEVs |
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Die Hybrid Toolbox für veDYNA ist eine Erweiterung, um verschiedene Antriebsstränge für Batterie- und Hybridfahrzeuge zu konfigurieren - vom Micro- bis zum Vollhybrid. Die Erweiterung kann durchgängig im Entwicklungsprozess eingesetzt werden: Von Konzeptuntersuchungen am PC (MIL, SiL) bis hin zu Echtzeit-Funktionstests auf Hardware-in-the-Loop (HiL)-Systemen.
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Typische Anwendungsbereiche sind: - Simulation von Fahrleistung und Kraftstoff- oder Energieverbrauch
in Hybrid- und Batteriefahrzeugen (HEV und BEV)
- HEV und BEV spezifische Funktionsentwicklung und Test
z.B. Batteriemanagement, Momentenkoordination, Motor Start/Stop Funktion, Bremsenergierückgewinnung, Wärmemangement
- Analyse und Optimierung von Betriebsstrategien
hinsichtlich Effizienz, Verbrauch, Fahrleistung und Bordnetzstabilität
Lesen Sie mehr über die veDYNA Hybrid Toolbox.
Unsere Wartungskunden für veDYNA Standard erhalten die Hybrid Toolbox kostenlos. Diese Aktion ist gültig bis 30.9.2009.
Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren. |
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Ford: Motorsteuergeräteentwicklung mit Simulationssoftware reduziert CO2 und Kosten |
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Ford entwickelt einen neuen sparsamen 3-Zylinder-Motor, um damit den strengen Regelungen zu Kraftstoffeinsparung und Abgasreduzierung zu entsprechen. Zur hochgradigen Effizienz des neuen Motortyps tragen Techniken wie Downsizing in Kombination mit Direkteinspritzung und Turboaufladung bei.
Um die Anforderungen hochentwickelter Motorentechnologie bei Einhaltung eines engen zeitlichen und finanziellen Rahmens zu erfüllen, implementierte Ford das thermodynamische Motormodell enDYNA Themos. Damit lassen sich Steuergerätefunktionen zeit- und kostensparend bereits während des laufenden Entwicklungsprozesses analysieren und testen.
Lesen Sie mehr: Steuergeräteenwicklung für einen neuen 3-Zylinder-Motor bei Ford. |
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Messdatenbasierte Fahrdynamiksimulation in der Fahrwerksentwicklung bei VW |
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In der Fahrdynamiksimulation spielen die Eigenschaften der Reifen und Achsen eine entscheidende Rolle zur Bewertung des Fahrverhaltens. Volkswagen verwendet u.a. ein messdatenbasiertes Fahrdynamikmodell auf der Basis von Fahrdynamik-Softwaretools der TESIS DYNAware. Das durch elastokinematische Messungen achsseitig exakt bedatete Fahrzeugmodell liefert in Verbindung mit einem hochwertigen Reifenmodell Querdynamikergebnisse nahe an der Realität. Dies wird durch Simulations-Messungs-Vergleiche anschaulich belegt.
Bekannte Merkmale der messdatenbasierten Modellierung sind Echtzeitfähigkeit und Hardware-in-the-Loop (HiL)-Eignung. Weniger Beachtung findet bisher der Einsatz im Fahrversuch und in der Fahrwerksabstimmung.
Im Artikel Messdatenbasierte Fahrdynamiksimulation bei VW (ATZ 04/2009) wird die ausgesprochene Benchmark-Tauglichkeit der Toolkette näher beschrieben. Eigene und Wettbewerbsfahrzeuge werden einfach vergleichbar, da die Kinematics und Compliance (KnC)-Messungen und die automatisierten Auswertungen nur wenig Aufwand erfordern. |
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BMW: Verbrauchssimulationen für die Fahrzeugflotte |
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Die Vorhersage des Verbrauches für die gesamte Fahrzeugflotte ist eine entscheidende Herausforderung für alle Automobilhersteller. In den vergangenen Jahren hat sich die Gesamtfahrzeugsimulation zu einem wesentlichen Werkzeug für die präzise Prognose der Effizienz von verbrauchssenkenden Maßnahmen bei BMW entwickelt. In Kooperation mit TESIS DYNAware entstand eine effiziente, verlässliche Simulationsumgebung, mit der die Komplexität des Einzelfahrzeuges und die Variantenvielfalt beherrscht werden können.
Fachartikel über Verbrauchssimulationen für die Fahrzeugflotte,
veröffentlicht von BMW und TESIS DYNAware in der ATZ 03/2009 |
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Prozessoptimierte Umgebung für die virtuelle Funktionsentwicklung von Antriebssträngen |
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Hybridfahrzeuge und das Energiemanagement in konventionellen Fahrzeugen stellen im Entwicklungsprozess eine immer größere Herausforderung dar: Neue Gestaltungsmöglichkeiten im Antriebsstrang für Funktionen wie elektrisches Fahren, Anheben und Absenken des verbrennungsmotorischen Lastpunkts, Motor mit Start-Stopp-Funktion und Bremsenergierückgewinnung erfordern eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen.
Nur durch die Integration dieser verschiedenen Anwendungen auf Basis eines übergreifenden Konzepts werden modellbasierte Entwicklung und Tests über den gesamten Fahrzeugentwicklungsprozess möglich. TESIS DYNAware bietet hierzu Produkte und kundenspezifische Lösungen auf Basis der DYNA4-Technologie für das virtuelle Erprobungsfahrzeug an.
Fachartikel über die virtuelle Funktionsentwicklung von Antriebssträngen, veröffentlicht in der Economic Engineering 2/2009 |
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Gesamtfahrzeugsimulation im Produktentstehungsprozess bei BMW |
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Das Verhalten des Systems Gesamtfahrzeug zu verstehen und zu optimieren ist ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung eines neuen Fahrzeugs. Die Zusammenhänge im Automobil werden zunehmend komplexer, so dass sich Wechselwirkungen immer schwieriger analysieren lassen. Eine Entwicklung alleine anhand von Versuchsträgern und Prüfständen ist deshalb zu zeitaufwändig und teuer. Durch den Einsatz virtueller Methoden lässt sich die Entwicklungsarbeit effizienter gestalten und qualitativ verbessern.
Deshalb hat BMW in Zusammenarbeit mit TESIS DYNAware ein individuell abgestimmtes Gesamtfahrzeugmodell entwickelt. Es wird dazu eingesetzt, Energieflüsse im Fahrzeug zu verstehen und zu verbessern. Dazu wurde eine geeignete Modellstruktur entwickelt und umgesetzt. Erfahren Sie mehr über das Vorgehen bei der Modellierung der Teilsysteme und die Anwendungsmöglichkeiten in der Vor- und Serienentwicklung:
Fachartikel über Gesamtfahrzeugsimulation, veröffentlicht von BMW mit TESIS DYNAware in der ATZAutotechnology 01/2009 |
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Reale Kostenreduktion durch virtuelle Achskonstruktion mit K&C; Daten bei Ford |
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Ford optimiert seinen Achsentwicklungsprozess mit der Suspension Toolbox der TESIS DYNAware und parametrisiert damit Achsmodelle komplett automatisiert durch K&C; Messungen.
Die KnC-Messdaten vorhandener Fahrzeuge dienen als Basis für Verbesserungen und Weiterentwicklung der Fahrzeugdynamik. Ein automatisierter und validierter Ablauf für die Achsmodellgenerierung garantiert schnelle Ergebnisse und spürbare Kostenreduktion.
Lesen Sie mehr über die Automatisierte Achsentwicklung bei Ford
Weitere Kundenreferenzen, z.B. Audi, Bentley, TRW u. a. |
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Übersichtliche Vergleichsanimationen mit DYNAanimation 2.0 |
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Mit dem neuen Release der 3D-Echtzeit-Animationsoftware DYNAanimation können Sie Ihre Fahrdynamiksimulationen mit veDYNA - oder einem anderen Fahrdynamikmodell – schneller und einfacher visualisieren.
Dafür enthält DYNAanimation 2.0 eine Reihe nützlicher Funktionen für
übersichtliche Simulationsvergleiche und die individuelle Zusammenstellung von Animations-Szenarien: - Flexible Anordnung und gruppierte Speicherung von 2D-Elementen wie Tacho, Plots oder als gesamtes Cockpit.
- Gruppierung und Abspeichern von 3D-Elementen wie Straßen, Umgebung, Kamerapositionen
- Gespeicherte 2D- oder 3D-Gruppen sowie ganze Szenen stehen für weitere Projekte zur Verfügung und lassen sich nach Bedarf ein- oder ausblenden.
- Animation einzelner Fahrzeuge oder Fahrzeugvergleiche per Mausklick
Klicken Sie auf das Bild, um eine eine kurze Vergleichsanimation (Bremsen mit und ohne ABS) zu sehen.
Interessiert? Sprechen Sie uns an, wie Sie Fahrdynamiksimulation effektiv einsetzen und die Ergebnisse anschaulich darstellen können.
Sie sind veDYNA-Kunde? Laden Sie sich DYNAanimation 2.0 und Details zu den neuen Features im Forum herunter.
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Modell-basierte Entwicklung effizienter Antriebskonzepte |
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Vielfältige Faktoren beeinflussen die Antriebsstrang-Entwicklung, wodurch es schwierig ist, stimmige Konzepte für konventionelle und inbesondere für Hybridantriebe zu entwickeln. Daher gilt es im Rahmen einer Gesamtbetrachtung zunächst zu klären, wie der Hybridantrieb andere wichtige Merkmale des Fahrzeugs - wie die Fahrleistung, Komfort, Sicherheit oder das Wärme- und Fluidverhalten - beeinflusst.
Der Modell-basierte Entwurf eines Hybridkonzepts mit DYNA4 unterstützt Sie dabei, passende Architekturen auf Fahrzeug-, System- und Komponentenebene zu finden. Die vorhandenen Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen Auslegungszielen können identifiziert und analysiert werden, um ein optimales Gesamtsystem zu konzipieren.
Lesen Sie mehr in unserer Presse- und Kundeninformation zum Thema Modell-basierter Entwurf effizienter Antriebskonzepte |
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Fahrdynamiksimulation für die Pole Position |
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TESIS DYNAware unterstützt Formula Student Teams mit der professionellen Fahrdynamiksimulation veDYNA. Mit veDYNA untersuchen die Studenten das Fahrverhalten ihrer FSAE-Fahrzeuge und nutzen die so gewonnenen Erkenntnisse bei der Auslegung einer geeigneten Radaufhängung im Prototypen.
Tim Wright, Technischer Direktor des Curtin University FSAE-A Projekts, konstruierte und validierte mit veDYNA die Radaufhängung des Curtin Boliden 2008. Er fasst seine Erfahrungen mit der Fahrzeug-Simulationsumgebung so zusammen: "veDYNA brachte das Curtin Motorsport-Projekt deutlich voran. Zukünftige Fahrzeuge werden auf wissenschaftlich fundierter Basis gebaut und wir sparen uns viel Zeit und Geld für Hardware-Tests. Mit steigender Genauigkeit unserer Modellparameter wird veDYNA auch in zukünftigen FSAE-Projekten ein leistungsstarkes Werkzeug für die Fahrzeugsimulation sein."
Lesen Sie mehr über die Achsauslegung mit veDYNA bei Curtin Motorsport, veröffentlicht in der Vehicle Dynamics International, November 2008
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HiL-Simulation in der Praxis: Hochdynamische Regelung des Zylinderdruckverlaufs |
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Das thermodynamische Modell enDYNA Themos unterstützt die Entwicklung der aktuellsten Steuergerätegeneration mit zylinderdruckbasierten Regelalgorithmen für Dieselmotoren. Durch Variation der Einspritzung wird der gewünschte Druckverlauf eingestellt und so Einfluss auf das Drehmoment sowie auf die Abgaswerte genommen. enDYNA Themos reagiert zeitsynchron auf das Motorsteuergerät und ermöglicht so die modellbasierte Entwicklung und den Test derartiger Steuergerätefunktionen.
Im vorliegenden Beitrag wird die Inbetriebnahme eines HiL-Prüfstands mit enDYNA Themos anhand eines Anwendungsbeispiels aus der Praxis skizziert. Das Ziel ist ein reibungsloses Zusammenspiel von Echtzeithardware und Simulationsmodellen. Dabei wird die maximale Detailtiefe bei gleichzeitiger Echtzeitfähigkeit ausgelotet, was eine optimale Abstimmung von Modellkomplexität und vorhandener Rechenleistung verlangt.
Lesen Sie mehr über enDYNA Themos am HiL, veröffentlicht im Artikel "Cylinder pressure reactive control" in der Engine Technology International, September 2008 |
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SAE-Paper: Simulation des Kühlsystems im Hybridfahrzeug |
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Die Kühlung im Hybridfahrzeug beinhaltet vielfältige Herausforderungen, da der Verbrennungsmotor, die Elektromotoren, die Elektronik und die Batterien auf unterschiedlichem Temperaturlevel arbeiten. Daher sind 2-3 Kühlsysteme für einen sicheren Betrieb der Komponenten erforderlich.
Das Kompetenzzentrum Das virtuelle Fahrzeug (vif) analysierte das Wärmeverhalten des Elektromotors und Umrichters in einem Hybrid-SUV unter verschiedenen Lasten und Umgebungsbedingungen. Dazu wurde ein komplexes Simulationsmodell mit mechanischen, elektrischen und thermischen Komponenten erstellt. Die Fahrdynamiksimulation veDYNA wurde dazu mit der thermischen Simulationssoftware KULI gekoppelt. Durch das implementierte Fahrermodell veDYNA Driver konnten definierte Testfahrten mit unterschiedlichen Parametern durchgeführt werden.
Lesen Sie mehr zur Co-Simulation mit veDYNA zur Untersuchung des Hybrid-Kühlsystems |
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Hybrid-Simulation: Betriebsstrategie-Analysen und Verbrauchsberechnungen |
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Das neue Simulations-Framework DYNA4 der TESIS DYNAware beinhaltet eine extra Toolbox zur Simulation von Hybridfahrzeugen (HEV): DYNA4 Advanced Powertrain. Das virtuelle Testfahrzeug DYNA4 kombiniert dazu das Know-how aus den bewährten Simulationsmodellen für Fahrdynamik- und Motordynamiksimulation veDYNA und enDYNA mit umfangreicher Projekterfahrung für Energiemanagement. Die Einsatzbereiche von DYNA4 Advanced Powertrain reichen von der Steuergeräte-Funktionsentwicklung über die Analyse von Betriebsstrategien bis hin zu Untersuchungen hinsichtlich Fahrleistung, Verbrauch und Emissionen.
Außerdem bietet TESIS DYNAware Beratung und Ingenieurdienstleistungen durch erfahrene Energiemanagement-Spezialisten. Dazu gehören z. B. statische und dynamische Analysen von Hybridkonfigurationen, die Untersuchung unterschiedlicher Betriebsstrategien oder Fahrleistungs- und Verbrauchsberechnungen.
Lesen Sie mehr über die Anwendungen und Funktionen in der Presseinformation über Hybridfahrzeug-Simulation.
Fragen Sie uns zu Simulations-Unterstützung bei der Hybrid-Entwicklung: Auf der FISITA 2008 oder kontaktieren Sie uns direkt. |
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Beschleunigte Simulations-Workflows durch Manöver-Automation und ADAMS-Achsdatenkonvertierung |
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veDYNA Maneuver Automation
Durch automatisierte Simulationsabläufe und Auswertungen in der neuen veDYNA Maneuver Automation gelangen Sie deutlich schneller zu übersichtlichen Vergleichsergebnissen. Die Maneuver Automation wurde auf der Basis von Kundenanforderungen für folgende Einsatzbereiche entwickelt: |
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- Einfacher und systematischer Vergleich von Fahrzeugvarianten
- Auswertung der fahrdynamischen Eigenschaften
- Vergleich unterschiedlicher Achsparameter
- Auswertung unterschiedlicher Fahrzeug-Reifen-Kombinationen
- Modellbasierte Untersuchung verschiedener Steuergerätefunktionen
- Parameterstudien
- Validierung des Fahrzeugmodells durch Vergleich mit Messdaten oder Ergebnissen aus anderen Simulationstools
In der Software sind Manöverkataloge mit vorkonfigurierten Fahrdynamik-Standardtests enthalten. Benutzerfreundliche Auswertungs- und Reportingfunktionen (Plot GUI, PDF-Reports, CSV-Export) bereiten die Ergebnisse anschaulich per Mausklick auf.
Erhalten Sie schneller übersichtliche Simulationsergebnisse - sprechen Sie mit uns.
ADAMS to veDYNA Suspension Data Converter
Diese Erweitung zur veDYNA Suspension Analysis Toolbox verwendet ADAMS/Car-Daten für die Achs-Parametrierung und integriert veDYNA damit einfach einfach in Ihre Unternehmensprozesse.
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Über die benutzerspezifische ADAMS/Car-Schnittstelle werden virtuelle K&C; Testergebnisse aus ADAMS importiert. Sie erhalten per Knopfdruck vollautomatisch Kinematik- und Compliancedaten für die tabellenbasierten
Achskinematikmodelle in veDYNA. Dies beinhaltet auch die Validierung des veDYNA Achssimulationsmodells und automatische Ergebnisdokumentation und Bewertung mit Vergleich zu den Originaldaten.
Voraussetzungen: veDYNA Standard Simulink Blockset und Suspension Analysis Toolbox
Damit wir Ihren Entwicklungsprozess optimal unterstützen können, sprechen Sie uns an.
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SAE-Paper: Optimale Motorkalibrierung für individuelles Fahrverhalten |
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Das Automotive Research Center der Universität Michigan stellt einen Ansatz zur optimalen Kalibrierung von Dieselmotoren in Echtzeit für wirtschaftlicheren Kraftstoffverbrauch vor. Lernfähige Steuergeräte berechnen hierbei abhängig vom individuellen Fahrverhalten das optimale Einspritztiming in Dieselmotoren.
Zur Entwicklung des Verfahrens stellte die TESIS DYNAware ihr thermodynamisches Motormodell enDYNA Themos zur Verfügung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Motormodellen erlaubt dieses die Simulation der Einspritzzeitpunkte. Durch das selbstlernende Steuergerät ergibt sich eine Verbrauchsoptimierung von 8.4% sowie deutliche Verbesserungen bei den Emissionswerten.
Lesen Sie den gesamten Fachbeitrag über Optimal Engine Calibration for Individual Driving Styles (SAE-Paper, erschienen 1/2008).
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Kooperation von TESIS DYNAware mit ETAS |
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ETAS und TESIS DYNAware haben einen Partnerschaftsvertag unterzeichnet. Inhalt der Partnerschaft ist es, bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Hardware-in-the-Loop (HiL)-Simulation, Echtzeit-Simulationsmodelle und Funktionsentwicklung (MiL/SiL) intensiv zusammenzuarbeiten und so eine langfristige Weiterentwicklung dieser Lösungen in enger Abstimmung mit den Kunden voranzutreiben.
Lesen Sie mehr über die Kooperation zwischen ETAS und TESIS DYNAware in unserer Pressemitteilung.
Mehr über ETAS |
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Neue Simulationsplattform DYNA4: Auswechseln von Fahrzeugkomponenten per Mausklick |
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TESIS DYNAware präsentiert mit DYNA4 ein virtuelles Fahrzeug für Entwicklung und Test von Steuergeräten und Fahrzeugkomponenten. Dabei können per Mausklick die benötigten Simulationsmodelle aus einer umfangreichen Modellbibliothek zusammengestellt werden. Eigene Modelle sind dabei vollständig in die Bibliothek und in die Benutzeroberfläche integrierbar, so dass alle DYNA4-Funktionen von der Parametrisierung bis zur Analyse und zum Reporting genutzt werden können. Der Einsatz von DYNA4 reicht von Model-based-Design über Software-in-the-Loop- Anwendungen (SiL) auf dem PC bis zu Hardware-in-the-Loop-Tests (HiL).
Erfahren Sie mehr in der DYNA4-Pressemitteilung oder auf den DYNA4-Webseiten |
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Automatische Modellkalibierung für Hardware- und Software-in-the-Loop Tests |
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Die Motorsimulationssoftware enDYNA der TESIS DYNAware enthält ein Preprocessing Tool zur automatisierten Parametrierung der Simulations- modelle aus verfügbaren Standarddaten. Für aussagekräftige Simulations- ergebnisse ist nicht nur die physikalische Genauigkeit des Modells entscheidend, auch die verwendeten Parameter müssen optimal auf das Modell abgestimmt sein. Durch die mitgelieferten Beispieldatensätze und Modelle sowie die ausführliche Dokumentation ist eine einfache Handhabung für den Anwender gewährleistet.
Erfahren Sie mehr in unserer Pressemitteilung.
Weitere Bilder als jpeg zum Download:
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Von der Straße ins Labor - Dr. Chucholowski im Interview mit ATZ online |
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ATZ sprach mit dem Geschäftsführer Dr. Cornelius Chucholowski über aktuelle Entwicklungen, neue Anforderungen und Potenziale rund um das "virtuelle Fahrzeug".
ATZ: Worin liegen die Schwerpunkte Ihrer aktuellen Neuentwicklungen?
Zunächst geht es einfach darum, die Arbeitsschritte der Entwicklungsingenieure zu vereinfachen. Beispiele hierfür sind die "Suspension Toolbox" mit automatisierter Generierung der Modellparameter aus Messdaten und der Vergleich zwischen Rechnung und Messung sowie Reports. Als zuverlässiges Arbeitswerkzeug für Standardanwendungen wird unsere Software daher häufig auch "out-of-the-box" genutzt, das heißt, der Anwender braucht nicht zwangsläufig externe Unterstützung. Darüber hinaus setzen wir auf Simulationsmodelle, die besonders komplexe Themen abdecken wie die echtzeitfähige Kreisprozessrechnung sowie Modelle zur Berechnung von Hybrid-Antriebssträngen und der gängigen Fahrerassistenzsysteme. Dabei arbeiten wir mit Universitäten und weiteren Partnern zusammen und gelten als Spezialisten für anspruchsvolle Streckenmodelle in der Steuergeräte- und Komponentenentwicklung.
Lesen Sie weiter auf ATZ online |
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Entwicklung und Test vernetzter Fahrerassistenzsysteme |
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veDYNA, die virtuelle Simulationsumgebung für Fahrdynamik und Verkehr, ermöglicht die Vorapplikation und Funktionsprüfung von Fahrerassistenz- sytemen einzeln oder im Verbund, reproduzierbar und ohne Risiko für Mensch und Material. Dies beinhaltet automatisierte Tests am HiL-Prüfstand ebenso wie Echtzeituntersuchungen mit realen Testpersonen (Man-in-the Loop) im Fahrsimulator.
Folgende Fahrerassistenzsysteme können Sie mit veDYNA simulieren: - Abstandsregeltempomat (ACC)
- Spurhalteassistent
- Spurwechselassistent
- Totwinkelerkennung
- Kollisionswarnsystem
- Fernlichtassistent
- Kurvenlicht
- Antiblockiersystem (ABS)
- Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Durch die Integration von veDYNA im FTronik-Fahrsimulator wird die Wirkung von Fahrerassistenzsystemen direkt er-fahrbar:
Wie ist das Bremsverhalten des Fahrzeugs auf einer verschneiten Straße mit oder ohne Antiblockiersystem? Wie verhalten sich Kurvenlicht und Fernlichtassistent auf einer kurvenreichen Bergstrecke? Diese und ähnliche Fragestellungen potenzieller Autokäufer lassen sich mit Simulatoren plastisch und realitätsnah vermitteln und erläutern.
Weitere Informationen zur Simulationssoftware veDYNA, zur Traffic Verkehrsumgebung und zum FTronik-Fahrsimulator. |
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Kooperation zwischen Berner & Mattner und TESIS DYNAware für HiL-Komplettlösung |
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Die Berner & Mattner Systemtechnik GmbH und die TESIS DYNAware GmbH arbeiten zukünftig im Bereich der modellbasierten Steuergeräteentwicklung von der Spezifikation bis zum HiL-Testsystem (Hardware in the Loop) eng zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist eine umfassende Komplettlösung für OEMs und Zulieferer, die die Effektivität und Qualität entlang der Wertschöpfungskette deutlich steigern wird. Die Lösung basiert auf MESSINA und modularHiL, der neuen modellbasierten Testautomatisierung von Berner & Mattner, sowie den Motor- und Fahrdynamikmodellen enDYNA und veDYNA von TESIS DYNAware.
Erfahren Sie mehr zur HiL-Komplettlösung von TESIS DYNAware mit Berner & Mattner. |
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