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Entwicklung en détail – Fahrdynamiksimulation bei Ford

Ford Europa arbeitet mit seinem Fahrdynamikteam seit über 15 Jahren an der Optimierung des Lenk- und Fahrverhaltens, des Handlings und zunehmend auch an ESC-Systemen. Norbert Kessing, Leiter für Fahrdynamik bei Ford Europa (Foto), erläutert: "Bei unserer Arbeit legen wir besonderes Augenmerk auf die Details. Dabei behalten wir jedoch die funktionelle Harmonie des Gesamtsystems im Blick."Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt Ford Europa zwei Kernstrategien: Einerseits existiert ein stabiles Team mit erfahrenen Test-, Tuning- und CAE-Ingenieuren, das eng verzahnt zusammenarbeitet. Andererseits ermöglicht ein objektiviertes Vorgehen, das Fahrzeug durch messbare Größen frühzeitig zu konfigurieren und damit die Entwicklungszeit zu verkürzen.

Dies erfordert vielfältige Messungen des Gesamtfahrzeugs sowie diverser Teilsysteme und einen starken Einsatz von computergestützter Entwicklung. Kessings Team verwendet verschiedene Simulationsprogramme, vor allem ADAMS in Kombination mit veDYNA der TESIS: "veDYNA ist weniger komplex hinsichtlich der Kinematik, es eignet sich aber besser für die Einbindung von Steuergeräten, ist deutlich schneller und erlaubt Hardware-in-the-Loop Anwendungen", erklärt Kessing. "Wir setzen veDYNA häufig bei Vorarbeiten zur ESC-Abstimmung ein."

Erfahren Sie mehr über die Methoden zur Optimierung der Fahrdynamik bei Ford Europa, Artikel aus der Vehicle Dynamics International 1/2009.

Weiteres zu Thema Fahrdynamik auf der Vehicle Dynamics International Webseite.